CBD für Tiere




CBD ist ein Wirkstoff der Hanfpflanze, der Schmerzlindern und entkrampfend wirkt. In der Humanmedizin wird es bei Krebs, chronischen Schmerzerkrankungen und auch bei diversen psychischen Krankheitsbildern eingesetzt. CBD, oder Cannabidiol, ist sozusagen der harmlose Bruder des halluzinogenen THC. Doch nicht nur der Mensch, sondern auch Tiere haben ein Endocannabinoidsystem besonders Säugetiere, Fische und Mollusken können, wie Menschen von CBD profitieren.

Verfahren

Es gibt verschiedene Verfahren um das CBD aus der Hanfpflanze zu extrahieren. Wichtig bei all diesen Methoden ist der schonende Umgang mit dem Rohstoff, sodass das CBD ohne THC gewonnen werden kann und möglichst viele der Inhaltsstoffe erhalten bleiben. Das wirklich Besondere an Hanf als Heilpflanze ist seine unglaubliche Vielfalt. Zum Beispiel enthält Hanfsamenöl zusätzlich Antioxidantien und Vitamine so wie wichtige Fettsäuren und eignet sich so als Medikament genau so gut, wie als Nahrungsergänzung. Warum sollte man also eine Pflanze mit so hervorragenden Eigenschaften nur auf Menschen anwenden? Unsere Haustiere sind nicht nur ein Hobby, sie sind unsere Freunde und unsere Wegbegleiter und haben nur das Beste verdient.

Endocannabinoidsystem

Das körpereigene Endocannabinoidsystem versucht konstant den Organismus im Gleichgewicht zu halten, dies geschieht durch körpereigene Cannabinoide, die auf die CB1 und CB2 Rezeptoren wirken. Diese Rezeptoren sind über den gesamten Körper verteilt, Gehirn, innere Organe, Nervensystem als auch Gewebe und Haut. Und genau hier kommt das CBD für Tiere ins Spiel, denn genau wie beim Menschen unterstützt das CBD den eigenen Cannabinoidhaushalt und kann so seine Wirkung entfalten. Da das Endocannabinoidsystem den gesamten Körper beeinflusst, kann das CBD, einem Wundermittel gleich, bei nahezu allen Beschwerden hilfreich sein. Doch genug der grauen Theorie, wie schaut das also in der konkreten Anwendung aus? Zu erst einmal sollte man CBD für Tiere nicht einfach so anwenden.

Informiere dich

CBD ist zwar frei verkäuflich, trotzdem solltest Du Dich erst mit dem Tierarzt Deines Vertrauens beratschlagen, nicht nur ob es sinnvoll ist, sondern auch welches Produkt sich für Deinen Liebling eignet. Dein Tierarzt kann Dir dann nicht nur bei der Auswahl weiterhelfen, sondern auch bei der Dosierung. Grundsätzlich gilt jedoch für jedes Tier, die auch für Menschen übliche Faustformel: Man fängt mit der niedrigst möglichen Dosierung an und steigert diese, bis der gewünschte Effekt eintritt. Nun wurde schon der Effekt erwähnt, CBD für Tiere ist in vielen Situationen sinnvoll. CBD kann Tieren mit psychischen Problemen helfen, egal ob ein Tier eine schlechte Vergangenheit hatte oder von Natur aus ängstlich oder aggressiv ist.

wie kann cbd den Tier helfen

Das CBD hilft das Gleichgewicht wieder herzustellen und Angstzustände und Aggressionen zu mildern, genau so hilft CBD auch bei Problemen mit Haut, Fell oder Krallen. Bei offenen Wunden und nach Operationen unterstützt der Wirkstoff bei der Heilung und Schmerzlinderung, sodass Dein bester Freund nicht so lange mit Trichtern und Verbänden kämpfen muss. Natürlich kann Cannabidiol auch bei schwereren Erkrankungen wie Krebs und inneren Entzündungen helfen, hier solltest Du aber unbedingt mit Deinem Tierarzt den Dialog suchen, um die besten Ergebnisse zu erzielen. CBD ist einer der wenigen Stoffe der für Mensch und Tier gleichermaßen gesund ist, sei im Gleichgewicht mit einem Haustier im Gleichgewicht.t